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3.500 Jäger auf dem Kranzplatz in Wiesbaden

Mehr als 3.500 Teilnehmer demonstrieren lautstark gegen die geplante Landesjagdverordnung.

Mehr als 3.500 Jägerinnen und Jäger haben heute in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung von Schwarz-Grün demonstriert. Jäger kamen nicht nur aus Hessen, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern. Der DJV war live vor Ort und hat via Facebook (www.facebook.com/jagdverband) und Twitter (www.twitter.com/JagdverbandDJV) berichtet.

Der LJV-Hessen fordert

  1. den Bestand des aktuellen hessischen Jagdgesetzes, so wie es in der Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen bestätigt worden ist.

  2. keine Verkürzung der Jagdzeiten.

  3. keinen stillen Frühling in Hessen. Der LJV will weiterhin Krähen und Elstern zum Schutz der Gartenvögel bejagen.

  4. längere Jagdzeiten auf Wildgänse. Die Populationen sollen in vertretbarem Maße bleiben.

  5. die Erlaubnis Wildtiere auch dann in Notzeiten zu füttern, wenn weniger als 60 Zentimeter Schnee liegen.

  6. gefährdete Tierarten besser durch das Jagdrecht als durch das Naturschutzrecht zu schützen.

  7. die rote Liste nicht als ideologisches Kampfinstrument zu missbrauchen.

  8. die Art der Bodennutzung (Jagd) und des Eigentumsrechtes nicht willkürlich einzuschränken.

Hinweis: Sie müssen für die Facebookseite des DJV nicht angemeldet sein. Wenn die Aufforderung zur Anmeldung erscheint, einfach die ESC-Taste drücken. Dann können Sie auf alle Bilder und Zitate der Demo zugreifen.

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Deutscher Jagdverband e.V.