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Fangjagd-Symposium in Kaisersesch

Auf dem Symposium in Kaisersesch stellte der DJV ein Eckpunktepapier zur Fangjagd vor und rief zu mehr Sachlichkeit bei deren Bewertung auf. Es ist beispielsweise gesellschaftlich akzeptiert, dass Haus- und Grundbesitzer Tiere fangen und töten, die Schäden anrichten – etwa Mäuse, Ratten, Kaninchen oder Marder. Dabei stehen Sicherheitsaspekte und ökonomische Interessen im Vordergrund. Für Jäger gelten bei der Fangjagd zuallererst strenge gesetzliche Vorgaben hinsichtlich Tier- und Artenschutz. Jäger haben zudem die staatlich geprüfte Arten- und Sachkenntnis für den tierschutzgerechten Einsatz von Fallen. “Die Fangjagd für Jäger verbieten zu wollen, hieße, zuallererst das Fangen von ungeliebten Plagegeistern auf dem eigenen Grundstück zu verbieten. Das kann keiner wirklich wollen”, so DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann.

Die Symposiumsbeiträge zum Herunterladen:

DJV-Eckpunktepapier zur Fangjagd


Live-Protokoll vom Symposium


Andreas Leppmann (DJV): Die Falle im jagdlichen Gebrauch heute


Dr. Yves Lecocq (FACE): Fangjagd in der EU


Lecocq: Übersetzung des Vortrags


Berthold Geis (Falkner): Das Taubenurteil von Kassel


Albert Roura (ATE): Der neugegründete Fangjagdverband Spaniens ATE


Roura: Überstzung des Vortrags


Peter Hajas (Wildlife Conservation and Management Committee of the Hungarian National Chamber of Hunters): Fangjagd in Ungarn


Hajas: Übersetzung des Vortrags


Dr. Daniel Hoffmann (Universität Kiel): Baummarder- und Iltisfang zu Forschungszwecken


Dr. Marcel Holy (NUVD): Prädatorenmanagement als (neue) Säule des Wiesenvogelschutzes in Niedersachsen


Steffen Hartmann (Hartmann SBK): Fallenjagd in der Schädlingsbekämpfung


Jean-Claude Saulnier (UNAPAF): Der Französische Fangjagdverband


Saulnier: Übersetzung des Vortrags


Deutscher Jagdverband e.V.